Zitate von Hermann Maier
Ein bekanntes Zitat von Hermann Maier:
Ich habe keine Angst, daß mir irgend etwas entgeht. Ich habe lange gearbeitet, daß ich so bin, wie ich bin.
Informationen über Hermann Maier
Skirennläufer, 23.2.1997: 1. WC-Sieg in Garmisch, 1998 Olympia-Gold/Super-G + RTL, WC-Gesamtsieger 1997/98, 1999/Vail/WM Abfahrt + Super-G, 10.12.2000: 100. Rennen + 33. Sieg in Val d'Isere, 2006: Olympia-Silber/Super G + Bronze/RTL (Österreich, 1972).
Hermann Maier · Geburtsdatum
Hermann Maier ist heute 52 Jahre, 3 Monate, 27 Tage oder 19.110 Tage jung.
Geboren am 07.12.1972 in Altenmarkt
Sternzeichen: ♐ Schütze
Unbekannt
Weitere 41 Zitate von Hermann Maier
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Ich habe an den Unfall selbst im Moment noch keine Erinnerung. Aber als ich nach dem Zusammenstoß aufgewacht bin und gesehen habe, da sind Leute, die sich um mich kümmern, war ich schon auf dem Weg der Besserung.
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Ich habe keine Angst, daß mir irgend etwas entgeht. Ich habe lange gearbeitet, daß ich so bin, wie ich bin.
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Ich habe nicht ein einziges Mal daran gedacht, daß ich mit dem Skifahren ganz aufhören müßte. Wenn man ein sportliches Ziel hat, geht es auch für den Fall besser, wenn es nichts mehr wird.
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Ich weiß gar nicht, wie viel ich habe. Natürlich hab' ich als Bub vom Lotto-Sechser geträumt und nachgedacht, was ich kaufen könnte. Aber das ist alles Blödsinn. Wenn man sich nur damit beschäftigt, geht was anderes verloren. Training zum Beispiel. Ich habe lange darauf hingearbeitet, daß es mir gut geht.
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In der Abfahrt kann ich mich noch am meisten entwickeln, weil ich in dieser Disziplin noch sehr unerfahren bin.
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Man muß auch in der Zukunft mit dem fertig werden, was man gerade tut, deshalb ist mir das ganze Gerede ums Jahr 2000 ziemlich Wurscht. Ich bin einer, der mehr in der Gegenwart lebt. Aber wenn es so weitergeht wie bisher, wär' das super. Ich habe einen Job, der zugleich Beruf ist und der Spaß macht.
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Mein Lieblingswein ist der Poysdorfer Saurüssel, ich finde den Namen so lustig.
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Mein Ski war so schnell, zum Glück hatte ich Gegenwind, sonst wär' ich zu schnell geworden.
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Meine Erinnerung an den Jahrhundert-Sturz in Nagano? "Eigentlich war es wie auf einem Langstreckenflug - nur dort ist der Service besser".
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Nach meinem Wahnsinns-Sturz in Nagano habe ich mir gedacht: Wenn ich jetzt noch Gold gewinne, dann bin ich unsterblich.
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Obwohl ich in Vail Gold geholt habe, gibt es noch immer einige Strecken, auf denen ich noch nie gefahren bin - die sehe ich mir heuer an.
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Sie haben eine Murmeltierfettsalbe gefunden, die toll gewirkt hat.
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Streichung der Steuersonderregelung für Skisportler? Wenn sie mir mehr wegnehmen, muss ich halt mehr verdienen!
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Vor dem Rennen kein Sex? - Na ja - wia sa si halt grad ausgeht.
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Vor dem Rennen niemals Sex.
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Was ich mit meinem Geld mache? Verjubeln. Wenn was übrig bleibt, leg ich's auf mein Raika-Sumsi-Sparbuch.
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Wenn man ein Leben lang immer nur das oberste Podest vor Augen hat, vergeht irgendwann der Spaß. Wenn nur noch Sieg, Sieg, Sieg zählt, setzt du dich zu viel unter Druck. Wenn es aber Spaß macht, geht vieles viel leichter.
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Wenn's wieder möglich ist, daß ich zum Skifahren komme, glaube ich nicht, daß ich schwächer bin, sondern gleich gut oder stärker.
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Wer in größter Not jemanden rettet und dabei sein eigenes Leben aufs Spiel setzt, das ist für mich ein wahrer Held.
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Wir haben gute Spitzensportler in verschiedenen Sportarten. Ich glaub', die österreichische Mentalität paßt schon. Beißen und dann wieder locker lassen. Ich selbst sehe mich trotzdem nicht als typischen Österreicher, sondern als Mensch. Da ist doch egal, ob man nun Österreicher oder Amerikaner ist.
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