Zitate von Jens Peter Jacobsen
Ein bekanntes Zitat von Jens Peter Jacobsen:
Die Menschen können sehr verschieden sein, aber ihre Träume sind es nicht.
Informationen über Jens Peter Jacobsen
Schriftsteller, "Niels Lyhne" (Dänemark, 1847 - 1885).
Jens Peter Jacobsen · Geburtsdatum · Sterbedatum
Jens Peter Jacobsen wäre heute 177 Jahre, 11 Monate, 27 Tage oder 65.010 Tage alt.
Geboren am 07.04.1847 in Thisted
Gestorben am 30.04.1885 in Thisted
Sternzeichen: ♈ Widder
Unbekannt
Weitere 33 Zitate von Jens Peter Jacobsen
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Nichts ist einförmiger als Phantasterei, denn in den scheinbar unendlichen, ewig wechselnden Traumlandschaften gibt es in Wirklichkeit doch nur kurze Landstraßen, auf denen alle gehen und über die sie niemals hinauskommen.
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Sie ahnen nicht, wie zart und rein das Leben eines jungen Mädchens ist bis zur Zeit der ersten Liebe.
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Solange noch Zweifel, verzweifelt niemand.
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Und die Jahre schwanden, und die Welt war nicht mehr die Wunderwelt, die sie gewesen.
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Von dem Gesunden in dir sollst du leben; das Gesunde ist es, aus dem das Große wird.
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Was ist es denn, wenn das ganze Wesen des Menschen nach dem Herzen des anderen verlangt, und man findet nur Einlaß in das kalte Vorzimmer der Phantasie!
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Weder die Künstler noch die Dichter haben den Mut, den Menschen zu kennen, wie er ist.
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Weshalb können wir denn nicht natürlich sein? Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.
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Wie ich diese vergeistigte Liebe hasse. Es sind nur Kunstblumen, die aus dem Erdreich einer solchen Liebe aufwachsen; sie wachsen nicht einmal, man nimmt sie aus dem Kopfe und steckt sie ins Herz, weil das Herz selbst keine Blumen hat.
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Wie seltsam es ist, wenn man Sehnsucht nach sich selbst hat.
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Wir schließen die Augen vor dem wirklichen Leben, wir wollen das Nein nicht hören, welches es unseren Wünschen entgegenruft; wir wollen den tiefen Abgrund vergessen, den es uns zeigt; den Abgrund, der zwischen unserer Sehnsucht und dem liegt, wonach wir uns sehnen.
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Wir sind doch göttlich genug, wie wir sind.
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Wirst du nicht zuweilen in einer stillen Abendstunde den Traum wieder lebendig träumen und ihm die Farben geben, in denen er hätte leuchten können?
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