Zitate von König Friedrich II. "Der Große"
Ein bekanntes Zitat von König Friedrich II. "Der Große":
Der schlimmste Weg, den man wählen kann, ist der, keinen zu wählen.
Informationen über König Friedrich II. "Der Große"
König von Preußen, "Friedrich der Große" oder auch der "Alte Fritz" genannt, seit 1740 König von Preußen, gilt als Repräsentant des aufgeklärten Absolutismus, bezeichnete sich selbst als "ersten Diener des Staates" (Preußen, 1712 - 1786).
König Friedrich II. "Der Große" · Geburtsdatum · Sterbedatum
König Friedrich II. "Der Große" wäre heute 313 Jahre, 2 Monate, 10 Tage oder 114.391 Tage alt.
Geboren am 24.01.1712 in Berlin
Gestorben am 17.08.1786 in Potsdam
Sternzeichen: ♒ Wassermann
Unbekannt
Weitere 145 Zitate von König Friedrich II. "Der Große"
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Gott ist immer mit den stärksten Bataillonen.
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Gute Sitten haben für die Gesellschaft mehr Wert als alle Berechnungen Newtons.
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Hunde haben alle guten Eigenschaften des Menschen, ohne gleichzeitig ihre Fehler zu besitzen.
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Ich bin gewissermaßen der Papst der Lutheraner und das kirchliche Haupt der Reformierten.
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Ich bin in keinem Stück groß; nur meinem Fleiß kann mich vielleicht eines Tages meinem Vaterlande nützlich machen, und das ist der ganze Ruhm, nachdem ich strebe.
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Ich bin mit der Zeit ein gutes Postpferd geworden, lege meine Station zurück und bekümmere mich nicht um die Kläffer, die auf der Landstraße bellen.
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Ich brauche Generäle, die nicht nur tüchtig sind, sondern auch Fortune haben.
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Ich glaube, man müßte nach ihrem (der Griechen und Römer) Vorbild die Bestimmung treffen, daß die Söhne erst mit 26 Jahren mündig werden.
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Ich habe Sie zum Stabsoffizier gemacht, damit Sie wissen, wann Sie nicht gehorchen sollen.
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Ich kenne den Wert der Freiheit zu gut, als daß ich willens wäre, sie denen, dich ich liebe, zu entreißen.
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Ich liebe die Philosophie, weil sie meine Leidenschaften mäßigt und mir Gleichgültigkeit gegen meine Auflösung und gegen die Vernichtung meines Geistes gibt.
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Ich mache mir nichts aus einem Mann von Geist, wenn er dabei nicht auch ein redlicher Mann ist.
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Ich will, daß nach meinem Tode keine Umstände mit mir gemacht werden. Man soll mir (sic) nicht öffnen, sondern stille nach Sanssouci bringen und in meinem Garten begraben lassen.
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In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen und der Herrscher schweigen.
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In der Demokratie ist die Entscheidung stets bei der Mehrheit, das heißt beim Unsinn. In der Monarchie kann die Entscheidung wenigstens zuweilen an einen Vernünftigen gelangen.
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In der Politik darf man keine Vorliebe für ein Volk und keine Abneigung gegen ein anderes haben.
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In jedem Menschen wohnt ein wildes Tier.
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In meinem Staate kann jeder nach seiner Fasson selig werden.
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Indessen rate ich der Nachwelt, dem römischen Klerus nicht zu trauen, ohne zuverlässige Beweise seiner Treue zu besitzen.
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Je mehr man altert, desto mehr überzeugt man sich, daß Seine heilige Majestät der Zufall gut drei Viertel der Geschäfte dieses miserablen Universums besorgt.