Zitate von Neues Testament: 2. Brief an die Korinther
Ein bekanntes Zitat von Neues Testament: 2. Brief an die Korinther:
Recht und Unrecht passen genausowenig zusammen wie Licht und Dunkelheit.
Informationen über Neues Testament: 2. Brief an die Korinther
Das N.T. ist die Urkunde der Erneuerung des "alten" Bundes durch Gott in seinem Sohn Jesus. Es berichtet über Leben, Tod und Auferstehung Jesu Christi.
Weitere 71 Zitate von Neues Testament: 2. Brief an die Korinther
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Man macht mir Kummer, und doch bin ich immer fröhlich. Ich bin arm wie ein Bettler, und mache doch viele Menschen reich. Ich besitze nichts und habe doch alles.
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Man soll es eurem Beitrag anmerken, daß er ein Geschenk ist und keine erzwungene Abgabe.
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Mein Gewissen sagt mir, daß mein Handeln immer durch die Aufrichtigkeit bestimmt war, die Gott schenkt. Das ist mein Stolz.
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Meine Waffe für Angriff und Verteidigung ist, daß ich tue, was vor Gott und Menschen recht ist.
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Nicht darum ist einer tüchtig, daß er sich selbst lobt.
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Obwohl ich von allen Seiten bedrängt bin, werde ich nicht erdrückt. Obwohl ich oft nicht mehr weiter weiß, verliere ich nicht den Mut. Ich werde verfolgt, aber Gott verläßt mich nicht. Ich werde niedergeworfen, aber ich komme wieder auf.
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Prüft euch selbst, ob ihr im Glauben steht. Macht selbst die Probe!
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Recht und Unrecht passen genausowenig zusammen wie Licht und Dunkelheit.
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Sacrificium intellectus. - Zurückstellung von Bedenken im Hinblick auf einen höheren Wert.
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Seid beim Ausführen so eifrig wie beim Planen.
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Seid einer Meinung und lebt in Frieden miteinander. Dann wird Gott, der uns seine Liebe und seinen Frieden schenkt, mit euch sein.
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Sogar der Satan verstellt sich und gibt sich für einen Engel aus.
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Überall soll die Gnade Gottes bekannt gemacht werden, damit immer mehr Menschen Gott danken und ihm die Ehre geben.
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Und damit ich mich wegen der hohen Offenbarung nicht überhebe, ist mir gegeben ein Pfahl ins Fleisch, nämlich des Satans Engel . . .
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Und er ist überaus herzlich gegen euch gesinnt, wenn er an den Gehorsam von euch allen denkt, wie ihr ihn mit Furcht und Zittern aufgenommen habt.
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Weil Christus mir zu Hilfe kommt, freue ich mich über meine Leiden, über Mißhandlungen, Notlagen, Verfolgungen und Schwierigkeiten. Denn gerade, wenn ich schwach bin, bin ich stark.
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Wenn irgendwo einer schwach ist, bin ich es mit ihm. Wenn einer an Gott irre wird, trifft es mich tief.
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Wer spärlich sät, wird nur wenig ernten. Aber wer mit vollen Händen sät, auf den wartet eine reiche Ernte.
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Wer zu Christus gehört, ist ein neuer Mensch geworden. Was er früher war, ist vorbei, und etwas ganz Neues hat begonnen.
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Wir alle müssen vor Christus erscheinen, wenn er Gericht hält. Dann wird jeder bekommen, was er verdient, je nachdem, ob er in seinem irdischen Leben Gutes getan hat oder Schlechtes.
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