![Prof. Dr. Johannes Müller Prof. Dr. Johannes Müller - By G. Berger (lithography) (http://ihm.nlm.nih.gov/images/B19893) [Public domain], via Wikimedia Commons](/imagecache/d/8/a/3/4/d8a349bc0a691e3ac6ac7ad956c8e1392cbba9eb.jpeg)
Zitate von Prof. Dr. Johannes Müller
Ein bekanntes Zitat von Prof. Dr. Johannes Müller:
Das Paradies besteht nicht in einem besonderen Inhalt des Lebens, sondern in einer neuen Art des Lebens.
Informationen über Prof. Dr. Johannes Müller
Arzt, Anatom, Biologe, sein "Handbuch der Physiologie" und sein "Archiv für Anatomie" gelten als Grundlage für die moderne biologische Naturforschung (Deutschland, 1801 - 1858).
Prof. Dr. Johannes Müller · Geburtsdatum · Sterbedatum
Prof. Dr. Johannes Müller wäre heute 223 Jahre, 8 Monate, 20 Tage oder 81.713 Tage alt.
Geboren am 14.07.1801 in Koblenz
Gestorben am 28.04.1858 in Berlin
Sternzeichen: ♋ Krebs
Unbekannt
Weitere 12 Zitate von Prof. Dr. Johannes Müller
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Alle Entdeckungen sind die Früchte von unzähligen Versuchen gewesen.
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Das Paradies besteht nicht in einem besonderen Inhalt des Lebens, sondern in einer neuen Art des Lebens.
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Daß Kinder den Eltern weh tun, wenn sie selbständig werden, läßt sich nicht vermeiden. Das gehört zur Natur der Entwicklung.
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Der größte Widerstand, auf den man bei Kindern stößt, geht zum größten Teil darauf zurück, daß man von den Kindern etwas verlangt, wofür sie noch nicht reif sind.
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Der Respekt der Eltern vor den Kindern ist viel wichtiger, als der Respekt der Kinder vor den Eltern.
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Die Spätreife ist die beste Reife. Man soll die Kinder nicht treiben, sondern bremsen. Denn wenn man bremst, streben sie vorwärts, aber wenn man treibt, dann widerstreben sie.
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In der Natur triumphiert überall das Leben über den Tod.
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Man muß im Leben genauso probierend vorwärtsgehen, wie man es auf dem Gebiet des Sports ohne weiteres tut.
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Wenn man seine Kinder behalten will, muß man sie laufen lassen. In dem Grade, als man das tut, bleiben sie oder kommen sie wieder.
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Wenn wir nichts übelnehmen, sind wir nicht bloß unantastbar, sondern auch überlegen.
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Wer aus dem Nein lebt, zersetzt sich. Wer aus dem Ja lebt, baut sich auf.
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Wer sich früh Zeit läßt, ist am Abend am weitesten.
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