Zitate von Rahel Varnhagen von Ense
Ein bekanntes Zitat von Rahel Varnhagen von Ense:
Freunde sind Menschen, die voneinander überzeugt sind.
Informationen über Rahel Varnhagen von Ense
Schriftstellerin, "Rahel. Ein Buch des Andenkens für ihre Freunde"/1833 (Deutschland, 1771 - 1833).
Rahel Varnhagen von Ense · Geburtsdatum · Sterbedatum
Rahel Varnhagen von Ense wäre heute 253 Jahre, 10 Monate, 8 Tage oder 92.719 Tage alt.
Geboren am 26.05.1771 in Berlin
Gestorben am 07.03.1833 in Berlin
Sternzeichen: ♊ Zwillinge
Unbekannt
Weitere 15 Zitate von Rahel Varnhagen von Ense
-
Alles, was noch erfunden werden soll, ist schon da - erkannt muss es nur werden.
-
Auch ist der Schmerz, wie ich ihn kenne, auch ein Leben.
-
Beten ist ein Sichfassen, ein Zusammensammeln mit anderem Willen, mit vereinfachtem, allgemeinem soll geschehen, gedacht, empfunden, eingesehen werden. Wir fliehen ins Zentrum.
-
Das Bedürfnis zum Glücke ist uns doch der höchste Bürge für dessen Existenz.
-
Die Schläge haben das Alte in mir gestählt und bewährt und mich ehrlich neu und weiter urbar gemacht.
-
-
Es gibt ganz gewiß eine Kombination, in welcher man auch hier als Mensch noch ganz glücklich sein kann. Auch nach dieser schmachten wir, und mit Recht. Ich laß es mir nicht ausreden. Glückseligkeit ist in, außer, neben uns, durch uns und ohne uns zu finden.
-
Es scheint noch gar nicht bekannt, daß zum Verliebtsein ein immerwährendes Verlieben erfordert ist; so wie dies nicht mehr stattfinden kann, geht der Zustand ein.
-
Freunde sind Menschen, die voneinander überzeugt sind.
-
Ja, wir sind auf einem ganz vertrauten Fuß. "Er wird's schon wissen und machen", denk ich und lehne mich ordentlich an ihn und schlumm're so zu Füßen ein wenig, so unten an seinem Mantel!
-
Und eine Brücke, ein Baum, eine Fahrt, ein Geruch, ein Lächeln, kurz die ganze Oberfläche der Welt spricht unsere zehn gesunden Sinne an und unsere köstlichen innren.
-
Verdient einer auch jedes Zutrauen, so muß er auch noch die Gabe haben, es einzuflößen, es hervorzulocken. Lieben können wir nur den, der dies vermag. Er verbirgt, er verdoppelt unsere Existenz.
-
Vielleicht ist das ganze Erdenleben nur eine Art Unschuld, auf die ein höherer Zustand mit weiterem Aufschlusse des Daseins folgt. Wenn dem so wäre, so könnte nichts tröstlicher und erheiternder sein, als dieser Unschuld mit Bewußtsein sich zu überlassen und sie in diesem Gedanken freudig zu genießen.
-
Was machen Sie? Nichts. Ich lasse das Leben auf mich regnen.
-
Wenn ich mich verrechnet und folglich geirrt habe, und es ist mit Scharfsinn geschehen, so bin ich zufrieden. Hab' ich aber richtig vermutet, und der Ausgang gibt mir recht, so kann ich zufrieden sein, und wenn ich noch so dumm zu Werke gegangen bin.
-
Wir machen keine neuen Erfahrungen, aber es sind immer neue Menschen, die alte Erfahrungen machen.
- ← Vorherige
- 1 (current)
- Nächste →