![Fritjof Capra Fritjof Capra - By Zenobia Barlow [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons](/imagecache/f/a/a/d/3/faad3c7250be6b8c315c4e63775496f419bb1ddc.jpeg)
Zitate von Fritjof Capra
Ein bekanntes Zitat von Fritjof Capra:
Im Mittelpunkt des Ricardo-Systems stand der Gedanke, der Fortschritt werde wegen der steigenden Kosten der Nahrungsmittelerzeugnisse auf einer begrenzten Ackerbodenfläche früher oder später ein Ende haben. Dieser ökologischen Perspektive lag die zuvor von Thomas Maltus verkündete düstere Ansicht zugrunde, die Bevölkerung werde schneller wachsen als die Versorgung mit Nahrungsmitteln.
Informationen über Fritjof Capra
Atomphysiker, Autor des Bestsellers "Wendezeit"/1983, "Lebensnetz"/1996, gilt als Vordenker des "New Age" (Österreich/USA, 1939).
Fritjof Capra · Geburtsdatum
Fritjof Capra ist heute 86 Jahre, 2 Monate, 3 Tage oder 31.474 Tage jung.
Geboren am 01.02.1939
Sternzeichen: ♒ Wassermann
Unbekannt
Weitere 28 Zitate von Fritjof Capra
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Politische Wissenschafter neigen dazu, die grundlegenden wirtschaftlichen Kräfte zu vernachlässigen, während die Wirtschaftswissenschafter es versäumen, soziale und politische Realitäten in ihre Modelle einzubauen.
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Ricardos Werk enthielt wenig Sozialphilosophie und führte statt dessen die Idee eines "Wirtschaftmodells" ein, eines logischen Systems von Postulanten und Gesetzen mit einer begrenzten Anzahl von Variablen, das benutzt werden konnte, wirtschaftliche Phänomene zu beschreiben und vorherzusagen.
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Systematische Bemühungen von Ricardo und anderen klassischen Nationalökonomen gaben der Wirtschaftswissenschaft ein festes Fundament und versahen sie mit Dogmen, welche die bestehende Klassenstruktur unterstützen.
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Topmanager müssen ihre Humanität vor der Tür lassen, wenn sie in Vorstandssitzungen gehen. Man erwartet von ihnen kein Zurschaustellen von Gefühlen oder auch nur einen Ausdruck des Bedauerns . . .
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Um die schnelle Erschöpfung unserer Rohstoffe zu verlangsamen, müssen wir nicht nur die Idee anhaltenden wirtschaftlichen Wachstums aufgeben, sondern auch den weltweiten Bevölkerungszuwachs unter Kontrolle bringen. Die Gefahren dieser "Bevölkerungsexplosion" sind jetzt allgemein erkannt . . .
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Vielleicht mußten wir bis heute warten - bis zu unserer Zeit "nachindustriellen" Überdrusses, des Massenkonsums und der steigenden sozialen und Umweltkosten, ganz zu schweigen von der sich stetig verkleinernden Rohstoffbasis -, um einen Zustand zu erreichen, in dem der Traum der Utopiesten von einer genossenschaftlich organisierten, ökologisch harmonischen Gesellschaft Wirklichkeit werden kann.
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Während die Wohlfahrtswissenschaftler ausgeklügelte mathematische Schemata entwickelten, versuchte eine andere Schule von Reformern, den Mängeln des Kapitalismus mit ausgesprochen idealistischen Experimenten zu begegnen.
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Was an den heutigen Anschauungen über wirtschaftliches und technologisches Wachstum falsch ist, das ist das Fehlen jeglicher Qualifizierung.
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