Zitate von Papst Franziskus I.
Sport ist Harmonie, aber wenn nur Geld und Erfolg das Ziel sind, zerbricht diese Harmonie.
Informationen über Papst Franziskus I.
Papst / 271. / Pontifikat: 13.03.2013 - 00.00.0000, ab 20. 5. 1992 Weihbischof und seit 28. 2. 1998 Erzbischof von Buenos Aires, Papst Franziskus ist der erste Lateinamerikaner sowie der erste gebürtige Nichteuropäer in diesem Amt (Argentinien, 1936).
Papst Franziskus I. · Geburtsdatum
Papst Franziskus I. ist heute 88 Jahre, 3 Monate, 17 Tage oder 32.249 Tage jung.
Geboren am 17.12.1936 in Buenos Aires
Sternzeichen: ♐ Schütze
Unbekannt
Weitere 20 Zitate von Papst Franziskus I.
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Brüder und Schwestern, ich danke euch für diesen Empfang. Betet für mich. Wir sehen uns bald wieder. Ich werde bei Maria beten, dass sie uns beschützt. Gute Nacht.
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Der Frieden wird nicht mit Waffen geschaffen, sondern durch geduldiges Zuhören, Dialog und Zusammenarbeit.
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Die Kirche ist kein Fußballklub auf der Suche nach Fans. Die Kirche wächst nicht mit Bekehrungseifer, sondern mit Anziehung. Viele begreifen nicht, dass nicht alles weiß oder schwarz ist.
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Die Waffen des Evangeliums sind Gebet, Zärtlichkeit, Vergebung und die unentgeltliche Liebe zu unserem Nächsten, zu jedem Nächsten. Auf diese Weise kommt der Friede Gottes in die Welt. Deshalb ist die bewaffnete Aggression dieser Tage, wie jeder Krieg, eine Schmähung Gottes.
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Die wichtigsten Worte für ein friedliches Leben? "Entschuldigung. Danke. Es tut mir leid".
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Es braucht drei Worte, um durchs Leben zu kommen: "Bitte, Danke und Entschuldigung".
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Es gibt Kriege, die wichtiger scheinen, weil sie mehr Lärm machen. Aber die ganze Welt ist im Krieg und in der Selbstzerstörung.
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Es wurden schon so viele Sachen erfunden . . . aber Gott sei Dank gibt es bisher immer noch keine Selfies der Seele.
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Geld soll dienen und nicht regieren.
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Gott hat uns aufgetragen, unser Brot durch ehrliche Arbeit zu verdienen. Wer vom "schmutzigen Brot" lebt, verliert seine Würde.
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Ich habe festgestellt, dass sich die Dinge jedes Mal verbessern, wenn eine Frau im Vatikan eine verantwortungsvolle Position erhält.
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Rücktritte von Päpsten sollten nicht zu einer Mode werden, sondern eine Ausnahme bleiben. Benedikt XVI. hatte den Mut, dies zu tun, weil er aufgrund seiner Gesundheit keine Kraft hatte, weiterzumachen. Das steht für mich im Moment nicht auf der Tagesordnung. Ich glaube, dass das Amt des Papstes auf Lebenszeit ist. Ich sehe keinen Grund, warum das nicht so sein sollte.
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Schmiergelder zu kassieren ist eine schwere Sünde. Man fängt vielleicht mit einem kleinen Briefumschlag an, aber das wird dann wie eine Droge. Bitten wir den Herrn, dass er das Herz dieser Anhänger der "Göttin Schmiergeld" ändert.
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Sex ist einer der schönsten Sachen, die uns Gott geschenkt hat. Sich sexuell auszudrücken ist ein Reichtum. Sex ist eine wunderschöne Sache.
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Sport ist Harmonie, aber wenn nur Geld und Erfolg das Ziel sind, zerbricht diese Harmonie.
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Um das wahre Weihnachten zu feiern, müssen wir dieses Zeichen betrachten: die zerbrechliche Einfachheit eines Neugeborenen. Dort ist Gott.
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Während man für Covid-19 einen Impfstoff gefunden hat, wurde gegen den Krieg noch keine Lösung gefunden. Sicher ist das Virus des Krieges schwerer zu besiegen als jenes, das den menschlichen Organismus befällt, weil es nicht von außen kommt, sondern aus dem Inneren des menschlichen Herzens, das durch die Sünde verdorben ist.
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Was wäre, wenn wir die Bibel so behandeln würden wie unser Handy? Würden wir umkehren, weil wir sie zu Hause liegen gelassen haben und sie mehrmals pro Tag zur Hand nehmen?
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Wenn es den Banken heute schlecht geht oder die Kurse ein bisschen abstürzen, dann schreien alle: "Oh, was für eine Tragödie, was sollen wir jetzt tun?". Wenn aber Menschen und Kinder hungern oder krank sind - dann passiert nichts. Das ist die Krise, die wir heute haben.
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Wir sind versucht, uns selbst in den Mittelpunkt des Lebens zu stellen, zu glauben, dass es an uns allein liegt, unser Leben aufzubauen, oder dass Besitz, Geld und Macht es glücklich machen. Aber das ist nicht so.
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