Zitate von René Descartes
Ein bekanntes Zitat von René Descartes:
Ich könnte nicht an Projekten arbeiten, die nur nützlich sind, weil sie anderen schaden.
Informationen über René Descartes
Philosoph, Mathematiker, Naturwissenschafter, Begründer des "Cartesianismus", beschäftigte sich intensiv mit medizinischen Themen (Frankreich, 1596 - 1650).
René Descartes · Geburtsdatum · Sterbedatum
René Descartes wäre heute 429 Jahre, 0 Monate, 0 Tage oder 156.689 Tage alt.
Geboren am 31.03.1596 in La Haye/Touraine
Gestorben am 11.02.1650 in Stockholm
Sternzeichen: ♈ Widder
Unbekannt
Weitere 108 Zitate von René Descartes
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Es ist gut, etwas von den Sitten verschiedener Völker zu wissen, um die unsrigen unbefangener zu beurteilen und nicht zu meinen, daß alles, was unseren Moden zuwiderläuft, lächerlich und vernunftwidrig sei, wie solche Leute zu meinen pfelgen, die nichts gesehen haben.
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Es muß das Ziel der wissenschaftlichen Bestrebungen sein, den Geist so zu lenken, daß er über alle sich ihm darbietenden Gegenstände begründete und wahre Urteile fälle.
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Glück ist ein Entschluss.
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Ich achte unsere Theologie und wollte ebenso wie jeder andere mir den Himmel gewinnen. Aber ich hatte von meinen Lehrern versichern hören, daß der Weg zum Himmel den Unwissenden ebenso offen stehe wie den Gelehrten, und daß die geoffenbarten Wahrheiten, die dahin führten, unsere Einsicht übersteigen.
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Ich bin Gott, der mir nie was schuldig war, zu Dank verpflichtet für das, was er mir schenkte, und ich darf nicht etwa meinen, er habe mir das vorenthalten, was er mir nicht gab, oder er habe es mir weggenommen.
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Ich denke, also bin ich. - Cogito, ergo sum.
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Ich könnte nicht an Projekten arbeiten, die nur nützlich sind, weil sie anderen schaden.
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Ich könnte nicht an Vorhaben arbeiten, die nur deshalb für einige nützlich sind, weil sie anderen schaden.
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Ich will von der Philosophie nichts weiter sagen, als daß ich sah, sie sei von den vorzüglichsten Geistern einer Reihe von Jahrhunderten gepflegt worden, und dennoch gebe es in ihr nicht eine Sache, die nicht strittig und mithin zweifelhaft ist; und daß ich demnach nicht eingebildet genug war, um zu hoffen, es werde mir damit besser gehen als den anderen.
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Immer bemüht sein, lieber sich selbst als das Schicksal zu besiegen, und lieber die eigenen Wünsche als die Weltordnung ändern! Begreifen, daß außer unseren eigenen Gedanken nichts vollständig in unserer Gewalt steht!
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Kein Ding auf dieser Welt ist besser verteilt als der gesunde Menschenverstand.
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Lesen muß man die Werke der Alten; es ist doch eine große Wohltat, daß wir uns die Arbeiten so vieler Männer zunutze machen können.
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Man sollte sich nur den Gegenständen zuwenden, zu deren klarer und unzweifelhafter Erkenntnis unser Geist zuzureichen scheint.
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Man wird am ehesten betrogen, wenn man sich für klüger als die anderen hält.
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Mein dritter Grundsatz war, immer bemüht zu sein, lieber mich als das Schicksal zu besiegen, lieber meine Wünsche als die Weltordnung zu verändern, und überhaupt mich an den Glauben zu gewöhnen, daß nichts vollständig in unserer Macht sei als unsere Gedanken.
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Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand. Denn jedermann ist überzeugt, daß er genug davon habe.
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Unter Intuition verstehe ich nicht das mannigfache wechselnde Zeugnis der Sinne, das sich auf die verworrenen Bilder der Anschauung stützt, sondern ein so einfaches und instinktes Begreifen des reinen und aufmerksamen Geistes.
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Unter mehreren Ansichten von gleichem Ansehen wählte ich nur die gemäßigten: Einmal, weil sie stets für die Praxis die bequemsten und wahrscheinlich die besten sind, denn alles Übermaß ist in der Regel schlecht; dann auch, um im Fall des Fehlgriffs mich von dem wahren Weg weniger abzuwenden, als wenn ich das eine Extrem ergriffen hätte, während ich das andere hätte ergreifen sollen.
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Wahr ist alles das, was ich ganz klar und deutlich sehe.
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Wenn auch die Fähigkeit zu täuschen ein Zeichen von Scharfsinn und Macht zu sein scheint, so beweist doch die Absicht zu täuschen ohne Zweifel Bosheit oder Schwäche.