Zitate zu "Erkenntnis"
-
Seneca
Eine Menge von Büchern wirkt zerstreuend. Da du doch nicht alles lesen kannst, was du besitzen möchtest, so genügt es, soviel zu haben, wie du lesen kannst.
-
Seneca
Es kommt nicht darauf an, dass du viele, sondern nur, dass du gute Bücher hast.
-
Seneca
Jeder ist in dem Grade unglücklich, als er es zu sein glaubt.
-
Seneca
Man muß nichts so sehr schonen als das, was man häufig braucht.
-
William Shakespeare
Nicht jede Wolke erzeugt ein Gewitter.
-
Frank Sinatra
Hätte ich gewusst, dass ich so lange leben werde, hätte ich besser auf mich aufgepasst.
-
Sokrates
Andere Menschen leben, um zu essen. Ich esse, um zu leben.
-
Sokrates
Was wunderst du dich, daß deine Reisen dir nichts nützen, da du dich selbst mit hermuschleppst?
-
Sokrates
Wie zahlreich sind doch die Dinge, derer ich nicht bedarf?
-
Herbert Spencer
Es bleibt jedermann anheimgestellt, dasjenige zum Ausdruck zu bringen, was er als Wahrheit erkannt hat. Jeder steuere sein Körnchen Erkenntnis bei und überlasse es den verschiedenen zusammenwirkenden Faktoren, ihre Resultate zu zeitigen.
-
Oswald Spengler
Alles Erkennen ist Gestaltung. Gestaltung ist seelisches Besitzergreifen, Hunger nach Erkenntnis ist seelischer Wille zum Besitz.
-
Oswald Spengler
Die Masse ist das Ende, das radikale Nichts.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Das höchste Gut des Geistes ist die Erkenntnis Gottes, und die höchste Tugend des Geistes ist, Gott zu erkennen.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Demut ist, wenn jemand ohne Verlangen, hochgeachtet zu werden, seine Unvollkommenheit erkennt.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Denn die Glückseligkeit ist nichts anderes als die Zufriedenheit des Gemüts, die aus der intuitiven Erkenntnis Gottes entspringt.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Der menschliche Geist hat eine adäquate Erkenntnis des ewigen und unendlichen Wesens Gottes.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Die Erkenntnis der Wirkung hängt von der Erkenntnis der Ursachen ab und schließt diese ein.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Die Erkenntnis des Guten und Schlechten ist nichts anderes als der Affekt der Lust oder Unlust, insofern wir uns dessen bewußt sind.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Ich habe mich eifrig bemüht, der Menschen Tun weder zu belachen, noch zu beweinen, noch zu verabscheuen, sondern es zu begreifen.
-
Baruch de Benedictus Spinoza
Prophet aber ist derjenige, der das von Gott Offenbarte denen verdolmetscht, die eine sichere Erkenntnis des von Gott Offenbarten nicht haben und es daher bloß durch den Glauben annehmen können.