Zitate von Kurt Tucholsky
Ein bekanntes Zitat von Kurt Tucholsky:
Katholische Kirchen sind immer geöffnet, protestantische nur sonntags. Die Geistlichen auch.
Informationen über Kurt Tucholsky
Schriftsteller, Journalist, Satiriker, "Das Lächeln der Mona Lisa", "Schloß Gripsholm", "Rheinsberg", "Der Zeitsparer", "Fromme Gesänge", "Sudelbuch" (Deutschland, 1890 - 1935).
Kurt Tucholsky · Geburtsdatum · Sterbedatum
Kurt Tucholsky wäre heute 135 Jahre, 2 Monate, 26 Tage oder 49.393 Tage alt.
Geboren am 09.01.1890 in Berlin
Gestorben am 21.12.1935 in Hindas/Schweden, Selbstmord
Sternzeichen: ♑ Steinbock
Unbekannt
Weitere 352 Zitate von Kurt Tucholsky
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Volkswirtschaft ist der Zeitpunkt, an dem die Leute anfangen, darüber nachzudenken, warum sie so wenig Geld haben.
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Von der Eifersucht. Ich sagte zu Germaine: "Heute Nacht habe ich von dir geträumt - aber wie!" Sie zog die Stirn kraus. "Alors tu m'as trompé avec moi!" sagte sie.
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Von der Verliebtheit: Von ihr nichts zu bekommen, ist immer noch hübscher, als mit einer anderen zu schlafen!
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Vorlust, Nachlust und nächtliches Zaudern - es macht so viel Spaß, darüber zu plaudern.
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Wandern, sich abmühen, klettern, rutschen, klimmen, herausholen, was in einem Körper drinsteckt, auch das ist Reisen.
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Waren die Dummen früher konfessionslos gefärbt, so schimmern sie heute in allen Farben der Nationalfahnen, die den Kontinent bis zur Geistesschwachheit verdummen.
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Warum heben die Leute das alles auf? Sie heben es gar nicht auf. Sie können nur nicht übers Herz bringen, es wegzuwerfen.
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Was darf die Satire? Alles.
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Was die Kirche nicht verhindern kann, das segnet sie.
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Was die Leute wollen, ist ein Einfamilienhaus am Kurfürstendamm und hinterm Garten die Zugspitze.
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Was die Weltwirtschaft angeht, so ist sie verflochten.
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Was einer recht auffällig ins Schaufenster legt, das führt er gar nicht.
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Was nützen die besten Worte, wenn sie über die Wirklichkeit hinwegtäuschen?
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Was wäre der Mensch ohne Telefon? Ein armes Luder. Was aber ist er mit dem Telefon? Ein armes Luder.
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Wegen ungünstiger Witterung fand die deutsche Revolution in der Musik statt.
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Wem Gott Verstand gibt, dem gibt er auch ein Amt.
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Wenn bei uns die Ideen populär werden, dann bleibt die Popularität; die Idee geht gewöhnlich zum Teufel.
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Wenn das Recht, das objektive Recht, soweit es Menschen zu finden wissen, nicht mehr oberste Richtschnur ist - dann fängt ein Volk an zu faulen.
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Wenn dem Deutschen so recht wohl ums Herz ist, dann singt er nicht. Dann spielt er Skat.
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Wenn der Mensch fühlt, daß er nicht mehr hinten hoch kann, wird er fromm und weise; er verzichtet auf die sauren Trauben der Welt. Dieses nennt man innere Einkehr.