![Norbert Blüm Norbert Blüm - Bundesarchiv, B 145 Bild-F078539-0037 / Schaack, Lothar / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons](/imagecache/1/b/6/6/5/1b6653451f9020d0093060699f93852cac02e2c4.jpeg)
Zitate von Norbert Blüm
Ein bekanntes Zitat von Norbert Blüm:
Ich möchte in keiner Gesellschaft leben, in der der Mensch nach dem Muster von Hühnerbatterien gehalten wird, wohl versorgt, aber ohne Spielraum.
Informationen über Norbert Blüm
Politiker, CDU-Vorsitzender/Nordrhein-Westfalen, 1982 - 1998 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (Deutschland, 1935 - 2020).
Norbert Blüm · Geburtsdatum · Sterbedatum
Norbert Blüm wäre heute 89 Jahre, 8 Monate, 8 Tage oder 32.759 Tage alt.
Geboren am 21.07.1935 in Rüsselsheim
Gestorben am 23.04.2020 in Bonn
Sternzeichen: ♋ Krebs
Unbekannt
Weitere 127 Zitate von Norbert Blüm
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Was den Unternehmen hilft, hilft auch den Arbeitnehmern.
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Was wir konsumieren, können wir nicht investieren. Konsumieren, ohne zu investieren, bedeutet ruinieren.
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Wenn Arbeit alles wäre, gäbe es keinen Lebenssinn für Behinderte, keinen mehr für Alte und noch keinen für Kinder.
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Wenn die Arbeiter wie Maschinen behandelt werden, dann werden die Alten zu Schrott.
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Wenn die Maschine billiger ist als die Arbeitskraft, hat die Maschine mehr Chancen, Menschen zu ersetzen.
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Wer an der Regierung ist, muß Brände sofort löschen. Die Opposition kann über die Verbesserung der Feuerwehr in Ruhe nachdenken.
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Wer den Dammbruch verursacht hat, soll sich nicht anschließend als Schleusenwärter bewerben.
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Wer den Gewerkschaftsstaat als Gefahr an die Wand malt, der sollte zuvor auch zum Einfluß der Unternehmen auf den Staat Stellung genommen haben.
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Wer den Zug der Zeit nicht besteigt, kann auch nicht die Richtung bestimmen.
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Wer die Saat verfüttert hat, kann nicht erwarten, daß der Weizen blüht.
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Wer Harmonie wünscht, soll in einen Gesangsverein eintreten, aber nicht in die Politik gehen.
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Wer im Sommer das Gras frißt, hat im Winter kein Heu.
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Wer in die Politik geht, um beliebt zu sein, der hat den Beruf verfehlt.
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Werden wir eigentlich erst wach, wenn das Haus in Flammen steht?
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Wie wenig Aufklärung zeichnet eine Gesellschaft aus, die jeder stupiden Schreibtischarbeit mehr Sozialprestige zuteilt als einer genialen Konstruktionstätigkeit im Overall. Wo das Prestige anfängt, hört bekanntlich der Verstand auf.
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Wieso soll eigentlich die "Kopfarbeit" wertvoller sein als die "Handarbeit"? Viele begreifen die Welt mit der Hand besser als durch abstraktes Denken.
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Wir brauchen viele neue Ideen. Mit Ladenhütern werden wir das Jahr 2000 nicht erreichen.
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Wir haben die Qualität der Bildungspolitik von Studentenzahlen abhängig gemacht.
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Wir haben eine Mentalität, die mit der verwöhnter Kinder vergleichbar ist, die vieles haben, aber immer noch mehr haben wollen. Je mehr sie bekommen, desto mehr plärren sie.
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Wir haben einen Teil des technischen Fortschritts verschlafen - unter einem sozialistischen Eiapopeia in den Schlaf gesungen.