![Oswald Spengler Oswald Spengler - Bundesarchiv, Bild 183-R06610 / CC-BY-SA 3.0 [CC BY-SA 3.0 de (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en)], via Wikimedia Commons](/imagecache/6/3/2/1/b/6321baaaa43ace1b53172fe3036fccb08e853723.jpeg)
Zitate von Oswald Spengler
Ein bekanntes Zitat von Oswald Spengler:
Hand und Geist sind zarteste und mächtigste Waffe.
Informationen über Oswald Spengler
Schriftsteller, Kulturphilosoph, "Der Untergang des Abendlandes" (Deutschland, 1880 - 1936).
Oswald Spengler · Geburtsdatum · Sterbedatum
Oswald Spengler wäre heute 144 Jahre, 10 Monate, 6 Tage oder 52.905 Tage alt.
Geboren am 29.05.1880 in Blankenburg
Gestorben am 08.05.1936 in München
Sternzeichen: ♊ Zwillinge
Unbekannt
Weitere 188 Zitate von Oswald Spengler
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Was anzieht, will erobert, was abstößt, vernichtet sein.
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Was die Seele, wie sie ist, wieviel sie wert ist, erkennt man nur an der Gestaltung des Lebens, denn darin wirkt sie, will sie sich verwirklichen, im Kampf gegen das widerstrebende Fremde.
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Was heißt Kausalität? In jeder Tatsache liegt die gesamte Vergangenheit der Welt als Voraussetzung.
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Was ist Leben? Ein Geheimnis, verwandt der Tatsache "Flamme", die rätselhaft im Bild unserer Welt, erscheint. Sie ist reine Wandlung, kein "Ding". Tiefe dieser Verwandtschaft: Das Leben ist Flamme.
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Was Schicksal ist, läßt sich nicht definieren, nur sehend erleben.
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Was wir beim Menschen das "Ich" nennen - Bewußtsein, bei allen animalischen Wesen -, ist eine schmale Grenze zwischen dem Geheimnis drinnen und draußen - Seele und Welt.
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Was wir tun, müssen wir tun. Unser freier Wille ist das Schicksal.
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Wenn niemand fragt, weiß man, was Feuer ist. Das Nachdenken führt nur zu naturwissenschaftlichen Vorstellungen. Wer sich träumerisch in den Anblick der Abendröte, des Kaminfeuers versenkt, weiß, daß Flamme gleich Leben ist.
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Wer glaubt, die absolute Wahrheit zu haben, der irrt.
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Wer Gott definiert, ist schon Atheist.
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Wer Leib und Seele trennt, hat keins von beiden.
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Wille ist der Kern des Seelenlebens, der Trieb, der sich der Sinne und des Geists bedient.
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Wille ist durchgeistigter Lebensdrang.
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Willensfreiheit ist keine Tatsache, sondern ein Gefühl.
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Wir denken so, und der Weltwille in uns treibt anders.
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Wir empfinden aus Gegensätzen, wir denken in Gegensätzen, alle Begriffe sind in gegensätzlichen Paaren entstanden. Es ist das Wesen des Unterscheidens, der Kritik, daß sie im Feststellen der Gegensätze besteht.
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Wir leben in einer verhängnisschweren Zeit.
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Wir wissen nichts. Das ist in allen Kulturen der Weisheit letzter Schluß: Wir können nur handeln, nicht erkennen.
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Wirklichkeit ist unendliches Wirken, unaufhörliche Bewegung.
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Wissen ist Waffe, ist Macht gegenüber dem Fremden. Was man kennt oder zu kennen glaubt, hat man sich unterworfen. Wissen ist ein Sieg über das Geheimnis - ein eingebildeter, aber wirksamer.