Zitate von Sully Prudhomme
Ein bekanntes Zitat von Sully Prudhomme:
Das Lächeln wird nicht gelehrt, es trägt in sich einen gemeinverständlichen Sinn.
Informationen über Sully Prudhomme
Jurist, wurde 1901 als erster Schriftsteller mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet, "Le Vase brisé", "Les vaines tendresses", "Journal intime" (Frankreich, 1839 - 1907).
Sully Prudhomme · Geburtsdatum · Sterbedatum
Sully Prudhomme wäre heute 186 Jahre, 0 Monate, 18 Tage oder 67.954 Tage alt.
Geboren am 16.03.1839 in Paris
Gestorben am 07.09.1907 in Château Châtenay-Malabry
Sternzeichen: ♓ Fische
Unbekannt
Weitere 201 Zitate von Sully Prudhomme
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Das Leben ist für die unglücklichen Arbeiter nicht viel mehr als ein Kampf gegen den Tod, ein Leiden, um sich gegen das Leiden stark zu machen.
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Das Schicksal der Bücher ist geheimnisvoll.
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Das Spiel ist für das Kind die Darstellung des Lebens; für den Heranwachsenden Erträumen des Lebens, für den jungen Mann Aktivierung des Lebens, für den Reifen ein Sich-Ablenken vom Leben.
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Das Spiel sieht für jedes Alter anders aus. Für das Kind besteht es in der Darstellung des Lebens; für den Heranwachsenden im Erträumen des Lebens; für den jungen Mann in der Aktivierung des Lebens; für den Reifen im Sichabklenken vom Leben.
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Das Urteil der Bourgeoisie in den Dingen der Kunst ist naiv und brutal.
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Das Warten ist die grausamste Vermengung von Hoffnung und Verzweiflung, durch die eine Seele gefoltert werden kann.
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Den Mut, den der Selbstmord verlangt, sollte man auf das Ertragen des Lebens verwenden; aber Verzweiflung macht bekanntlich blind.
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Der gelehrteste Mensch ist nicht der, der die meisten Wahrheiten kennt, sondern der, der die besten kennt.
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Der Geschäftsmann ist eine Gerade, der Künstler eine Kurve.
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Der Instinkt treibt voran, das Sittlichkeitsgefühl weist den Weg.
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Der Mensch hat einen Fuß auf der Erde und mit dem anderen sucht er tastend die höhere Stufe zum Unendlichen. Das ist es, was man Streben nennt.
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Der Mensch kann nur das an den Dingen erkennen, was an ihnen menschlich ist.
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Der Stolz fürchtet nichts so sehr, wie neidisch zu erscheinen.
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Der Tod wirft auf das Leben einen flüchtigen, leisen, aber eisigen und unausweichlichen Schatten.
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Der Trost, den die Zeit bringt, ist nur eine Lähmung des Gedächtnisses durch die Flut neuer Eindrücke.
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Der Unglücklichste muß derjenige sein, der seine Mittelmäßigkeit erkennt; aber dieser Zustand hat seine eigene Gnade: Es gibt den nicht, der seine Mittelmäßigkeit kennt.
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Der Verschwender ist Sklave des Geldes.
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Die Achtung, die uns die Mitmenschen einflößen, läßt sich an der Art unserer Vertraulichkeit ermessen.
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Die Anmut ist die Geschmeidigkeit der Form.
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Die Annehmlichkeit und die Leichtfertigkeit eines auf die mechanischen Beschäftigungen beschränkten Daseins ersticken die Knospe gerechter Auflehnung.