Zitate von Talmud
Ein bekanntes Zitat von Talmud:
Der Erzieher verdient den Namen Vater mehr als der Erzeuger.
Informationen über Talmud
Bedeutendstes religiös-rechtliches Literaturwerk des Judentums.
Weitere 175 Zitate von Talmud
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Ein klein wenig Lob darf man dem Menschen ins Gesicht sagen, das ganze Lob aber nur in seiner Abwesenheit.
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Ein Mensch bleibt weise, solange er die Weisheit sucht; sobald er sie gefunden zu haben wähnt, wird er ein Narr.
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Ein Richter, der ein gerechtes Urteil fällt, ist gleichsam ein Mitarbeiter Gottes am Schöpfungswerk.
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Eine Frau, die den Verlust eines Kindes durchgemacht hat, erschrickt nicht mehr.
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Eine Stadt, die keine Schule besitzt, verdient zerstört zu werden.
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Eine Tochter ist für einen Vater ein beunruhigender Schatz. Aus Besorgnis für sie findet er nachts keinen Schlaf: Solange sie klein ist, daß sie nicht verführt werde; wenn sie erwachsen ist, daß sie nicht verhure; wenn sie mannbar ist, daß sie nicht sitzenbleibe; wenn sie alt ist, daß sie nicht Zauberei treibe.
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Es ist etwas Großes um die Arbeit, denn sie ehrt ihren Mann.
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Es ist gleich, ob man viel oder wenig tut, wenn man es nur um Gottes Willen tut.
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Es sind drei Kronen: Des Richters, des Priesters, des Königs. Aber die Krone eines guten Namens ist höher als alle.
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Essen ist besser als Trinken für jemand unter vierzig; danach gilt die umgekehrte Regel.
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Fehlt es dem Dieb an Gelegenheit, glaubt er an seine Ehrlichkeit.
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Fehlt es dem Diebe an Gelegenheit, glaubt er an seine Ehrlichkeit.
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Frage nicht nach dem Preis einer Ware, wenn du sie gar nicht kaufen willst.
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Für drei Dinge muß man beten: Einen guten König, ein gutes Jahr und einen guten Traum.
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Gebet ohne Andacht ist Leib ohne Seele.
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Gehöre zu den Verfolgten und nicht zu den Verfolgern.
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Geld reinigt von allen Gemeinheiten.
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Gold und Lachen können das Alter zur Jugend machen.
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Gott hat das Weib nicht aus des Mannes Kopf geschaffen, daß sie ihm befehle, noch aus seinen Füßen, daß sie seine Sklavin sei, sondern aus seiner Seite, daß sie seinem Herzen nahe sei.
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Gräme dich nicht über das Unglück von morgen, denn du weißt nicht, was der Tag gebiert; morgen bist du vielleicht nicht mehr da, und du grämst dich über eine Welt, die nicht dein.