Zitate von Jules Renard
Ein bekanntes Zitat von Jules Renard:
Ein eingeschlafener Schmerz, der schnarcht.
Informationen über Jules Renard
Schriftsteller, "Rotfuchs" (Frankreich, 1864 - 1910).
Jules Renard · Geburtsdatum · Sterbedatum
Jules Renard wäre heute 161 Jahre, 1 Monat, 13 Tage oder 58.846 Tage alt.
Geboren am 22.02.1864 in Châlons-du-Maine
Gestorben am 22.05.1910 in Paris
Sternzeichen: ♓ Fische
Unbekannt
Weitere 278 Zitate von Jules Renard
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Um Erfolg zu haben, muss man Wasser zum Wein mischen, bis kein Wein mehr da ist.
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Um uns für unsere Faulheit zu bestrafen, gibt es außer unserem Mißerfolg immer noch die Erfolge der anderen.
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Unangenehm wäre mir nur, wenn ich mich selbst verachten würde. Ich kann mir ja nicht ins Gesicht spucken.
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Unbedingt auf lange Sätze verzichten, die man eher erahnt, als dass man sie liest.
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Unglück, also Pech, zu haben, ist ärgerlich, doch Glück, also Dusel, zu haben, ist irgendwie beschämend.
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Unser Leben mutet an wie ein Versuch.
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Vor allem auf dem Theater ist jeder für seine Handlungen verantwortlich.
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Wahrhaft frei ist, wer eine Einladung zum Essen ohne Begründung ablehnen kann.
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Was den Menschen vom Tier unterscheidet, sind Geldsorgen.
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Was ist unsere Phantasie schon im Vergleich zu der eines Kindes, das aus Spargeln eine Eisenbahn bauen möchte?
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Was kümmert mich die Politik? Sie könnten ebenso gut sagen: Was kümmert mich das Leben.
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Was wird uns retten? Der Glaube? Ich will keinen Glauben haben und lege auch keinen Wert darauf, gerettet zu werden.
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Wenn bei einer Diskussion auch nur ein Fünkchen Wahrheit herauskäme, würde weniger diskutiert werden. Nichts ist so tödlich langweilig, wie einander zu verstehen: Man hat sich nichts mehr zu sagen.
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Wenn das Geld Sie nicht glücklich macht, geben Sie es doch zurück.
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Wenn dem skeptischen "Warum" das gläubige "Weil" antwortet, ist jede Diskussion beendet.
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Wenn du die Einsamkeit fürchtest, versuche nicht gerecht zu sein.
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Wenn jemand sagt: Ich bin glücklich, so meint er damit ganz einfach: Ich habe zwar Ärger, aber der läßt mich kalt.
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Wenn sie das Leben kennen, geben sie mir doch bitte seine Anschrift.
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Wenn wir heute in geordneten Verhältnissen leben, sind wir allen ein Ärgernis. Und die Leute, die eine Maitresse haben, grüßen uns nicht.
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Wenn wir nur bedächten, wie oft wir schon Glück gehabt haben, ohne es zu verdienen, dürften wir uns eigentlich nicht mehr beklagen.