Zitate von Jules Renard
Ein bekanntes Zitat von Jules Renard:
Gott ist keine Lösung. Das bringt nichts.
Informationen über Jules Renard
Schriftsteller, "Rotfuchs" (Frankreich, 1864 - 1910).
Jules Renard · Geburtsdatum · Sterbedatum
Jules Renard wäre heute 161 Jahre, 1 Monat, 12 Tage oder 58.845 Tage alt.
Geboren am 22.02.1864 in Châlons-du-Maine
Gestorben am 22.05.1910 in Paris
Sternzeichen: ♓ Fische
Unbekannt
Weitere 278 Zitate von Jules Renard
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Kürzlich ist ein Stück vom Publikum verboten worden.
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Los, überanstrengen wir uns - überanstrengen wir uns, auf daß wir schnell leben und früh sterben.
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Mal glaube ich an nichts, dann wieder an alles.
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Man kann Dichter sein und die Haare kurz tragen. Man kann Dichter sein und seine Miete bezahlen. Obschon man ein Dichter ist, kann man mit seiner Frau schlafen. Mitunter kann ein Dichter auch Französisch schreiben.
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Man kann nichts verbergen. Die Kraft besteht darin, nichts zu verbergen zu haben.
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Man legt sein Lob an, wie man Geld anlegt, um es mit Zinsen zurückzuerhalten.
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Man muß ehrlich und bescheiden sein, aber laut und deutlich sagen, daß man es ist.
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Man müßte einem Verein ganz allein angehören.
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Man sollte recht zurückhaltend sein, wenn man von seinem Glück spricht, und es eingestehen, als gebe man einen Diebstahl zu.
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Mein Gehirn, ein Waffeleisen voller Worte.
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Mein Lächeln hat die Gelbsucht.
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Meine Phantasie, das ist mein Gedächtnis.
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Meine Seele ist ein alter Nachttopf, in dem ein Auge schläft.
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Meinem Gehirn mangelt es an Karteikarten.
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Mich graut so sehr vor der Lüge, dass mir dadurch die Phantasie abgestorben ist.
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Mit Gott sprechen und ihm sagen: Mein Lieber: man würde sich wohl schon ganz gut verstehen.
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Neue Formulierung: Das Kind weinte wie ein Mann.
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Neuer Dichter. Merken Sie sich diesen Namen, man wird nie wieder von ihm sprechen.
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Nichts ist so banal wie ein normaler Zustand.
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Niemals zufrieden sein: Darin eben besteht die ganze Kunst.