Zitate von Jules Renard
Ein bekanntes Zitat von Jules Renard:
In der Freundschaft knacke ich nur zu gern neue Nüsse.
Informationen über Jules Renard
Schriftsteller, "Rotfuchs" (Frankreich, 1864 - 1910).
Jules Renard · Geburtsdatum · Sterbedatum
Jules Renard wäre heute 161 Jahre, 1 Monat, 12 Tage oder 58.845 Tage alt.
Geboren am 22.02.1864 in Châlons-du-Maine
Gestorben am 22.05.1910 in Paris
Sternzeichen: ♓ Fische
Unbekannt
Weitere 278 Zitate von Jules Renard
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Gott ist keine Lösung. Das bringt nichts.
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Gott. Noch einer, der sich für unsterblich hält.
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Haben wir ein Schicksal? Sind wir frei? Wie ärgerlich, das nicht zu wissen! Wie viel Ärger aber erst, wüßten wir es.
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Hätte der Mensch die Macht, die Natur zu vervollkommen, er würde die Schlange mit Dornen ausstatten.
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Hatte sie erst einmal ihre guten Vorsätze gefaßt, zu sparen, so fing sie gleich an, den Armen alles zu verweigern.
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Hoffnung: Man geht hinaus bei schönem Wetter und kehrt im Regen zurück.
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Horizont. Was für ein Horizont? Etwas mehr, etwas weniger, Sie können ihn ja doch nie mitnehmen!
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Ich bin lieber unhöflich als banal.
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Ich bin verrückt nach Kleinigkeiten.
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Ich brauche meine Moralität so notwendig wie mein Skelett.
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Ich friere. Das bringt die Jahreszeit mit sich, sagt der Reiche.
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Ich gehe nicht gern auf Gesellschaften. Ich komme stets zu früh, und das verdrießt mich.
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Ich habe das Glück gekannt, doch hat mich das nicht am glücklichsten gemacht.
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Ich habe noch nicht einmal das Glück gehabt, einen Zug zu verpassen, der verunglückt wäre.
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Ich kann mir kein Blatt am Baum anschauen, ohne vom Universum fast erdrückt zu werden.
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Ich lese nichts, aus Furcht, etwas gut zu finden.
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Ich liebe die Einsamkeit sogar, wenn ich allein bin.
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Ich möchte in mich gehen wie in ein Loch.
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Ich nehme mir vor, das neue Jahr soll außergewöhnlich werden und beginne gleich damit, daß ich zu spät aufstehe, zu gut esse und bis drei Uhr in einem Sessel schlafe.
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Ich pfeife auf die Intelligenz: Ich wäre durchaus zufrieden, wenn ich viel Instinkt hätte.