Zitate von Prof. Hans Mahr
Ein bekanntes Zitat von Prof. Hans Mahr:
Ich muß schon sagen, die ORF-Sparmaßnahmen sind, mit Deutschland verglichen, sehr bescheiden. Man kann in der Folge noch über die Aufteilung der Gebühren und gemeinsame technische Einheiten nachdenken. Konkurenz und trotzdem sinnvolle Kooperation würde ein bißchen Farbe auch ins graue Fernsehleben meines geliebten Österreichs bringen.
Informationen über Prof. Hans Mahr
Chefredakteur, Geschäftsführer "Neue Kronen Zeitung", vom 1. 5. 1994 - 31. 10. 2004 Informationsdirektor bei RTL, Professur-Verleihung am 21. 5. 1999 durch Bundeskanzler Mag. Klima, vom 1. 9. 2005 - 1. 2. 2006 Vorstand bei PREMIERE (Österreich, 1949).
Prof. Hans Mahr · Geburtsdatum
Prof. Hans Mahr ist heute 75 Jahre, 10 Monate, 14 Tage oder 27.712 Tage jung.
Geboren am 17.05.1949 in Wien
Sternzeichen: ♉ Stier
Unbekannt
Weitere 33 Zitate von Prof. Hans Mahr
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Content und Community schaffen den Commerce. Wir schaffen Events, über die die User sprechen. Das bringt den Traffic.
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Da geht das Auge nicht mehr zu vor lauter Weinen.
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Der Kreisky hat mir gesagt, Hans, du mußt die Menschen lieben, auch wenn es manchmal schwer fällt. Jetzt liebe ich die Menschen, auch wenn es manchmal schwer fällt.
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Devotion vor dem Zuseher fällt vielen Journalisten ein bißchen schwer. Aber ein wirklicher Erfolgsfaktor ist die Besinnung auf den, der im Mittelpunkt steht, nämlich der Zuschauer oder Leser. Ich möchte weiter mehr Information und damit Quoten machen, damit die Zuseher und die Werbekunden zufrieden sind.
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Die Formel der österreichischen Küche ist einfach: Schnitzel mal Tafelspitz geteilt durch Apfelstrudel.
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Die Gefahr der Boulevardisierung ist ein großer Schmarrn. Ein Nachrichtensender hat seriös und kompetent zu sein und so wird es auch bei n-tv bleiben.
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Digital-TV ist nur für die Programm-Macher wichtig, nicht für den Zuschauer: Dem ist egal, ob er sein Programm von der Post bekommt oder über die digitale Abstrahlung. Die digitale Transmission ist eine Sache der Zukunft. Das einzige, was man digital verkaufen kann, ist Fußball.
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Erst habe ich Print gemacht, dann TV, jetzt dazu Internet und Online. These, Antithese, Synthese.
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Es ist ein Rückfall in den Stalinismus, dass es bei uns nur öffentlich-rechtliches Radio und Fernsehen gibt. Die gesetzliche Regelung geht nur deshalb so langsam, um Ö3 die Möglichkeit zu geben, eingestellt zu werden, bevor die Konkurrenz kommt. Aber das wird nix helfen, die brauchen für die Reform so lange, wie die "Antenne" für den Aufbau eines ganzen Senders gebraucht hat. Ö3 hat seine eigene Basis als heimatlicher Popsender zerstört.
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Fernsehen ist ein emotionales Medium. Nachrichten müssen auch berühren, das ist der Unterschied zu Print. Angesichts der MTV-geprägten Jugendlichen und Kinder müssen Bilder spannend und kurz geschnitten sein.
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Heimat bist du großer Themen. Je näher die Informationen aus dem Umfeld der Zuseher stammen, desto mehr Interesse lösen sie aus. Bei Auslandsmeldungen sollte außerdem die gefühlsmäßige Nähe berücksichtigt werden.
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Ich muß schon sagen, die ORF-Sparmaßnahmen sind, mit Deutschland verglichen, sehr bescheiden. Man kann in der Folge noch über die Aufteilung der Gebühren und gemeinsame technische Einheiten nachdenken. Konkurenz und trotzdem sinnvolle Kooperation würde ein bißchen Farbe auch ins graue Fernsehleben meines geliebten Österreichs bringen.
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Ich werde voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen meinen Vertrag bei RTL um vier Jahre verlängern. Ich glaube, daß ich in meinen Funktionen mit Gerhard Zeiler ein gutes Team bilde. Und ich bin sehr gern bei RTL.
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Informationskompetenz ist nichts, das man sich von heute auf morgen kaufen kann.
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Junge Leute haben eine völlig andere Vorstellung von Nachrichten. Selbstverständlicher Bestandteil der RTL-II-Nachrichten sind daher "alles Bunte aus der ganzen Welt", Show und Stars. Wenn eines der Spice-Girls den Fußballstar David Beckham heiratet und am gleichen Tag Bundeskanzler Schröder seine Regierungserklärung abgibt, dann ist die Spice-Girl-Hochzeit die Meldung Nummer 1 und dann kommt erst der Schröder mit der Regierungserklärung, weil wir uns nicht zu schade sind, das widerzuspiegeln, was die Menschen dieser Altersgruppe wirklich interessiert. Ich bin nicht die Volkshochschule der Nation.
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Keine Angst vor Popularität. Fernsehen ist ein Massenmedium, daher muß man die Interessen der Zuseher wahrnehmen. Politik und Wirtschaft sind wichtig, aber alles andere gehört auch dazu - und zwar in den Nachrichten.
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Man muß eine ordentliche private Alternative zum ORF schaffen. Das geht nur, wenn man einen ORF-Fernsehkanal privatisiert. Ermöglicht man dieses Spiel der Kräfte, werden auf allen Seiten die Kreativität samt besserem Programm und die Effektivität gefördert.
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Medienhäuser müssen zu Handelshäusern werden.
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Meiner Meinung nach gibt es für den ORF keinen Geeigneteren als Gerhard Zeiler.
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Nächstes Jahr kaufen wir die Opernballrechte für 120 Millionen.