Zitate zu "Persönlichkeit"
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Bärbel Schäfer
Ich bin ein Mensch, der an Krisen wächst.
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Max Scheler
Zu den männliche Exzessen in der Geschichte, sowohl zu jenen der Ideen als zu solchen der Sitten und Moden, hat die Frau, trotz ihrer gesteigerten leiblich-seelischen Plastizität, stets eine fast ans Wunderbare grenzende Ruhe und Konstanz bewahrt.
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Otto Schenk
Als Junger war ich ja so eine Qualle, net scheen und net schiach. Ich hatte überhaupt keine erotische Ausstrahlung.
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Otto Schenk
Ich habe mich immer alt gefühlt. Dadurch konnte ich in das hineinwachsen, was ich heute bin.
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Otto Schenk
Ich habe schon als Kind Weinkrämpfe gekriegt, wenn man mich ins Burgtheater zerren wollte.
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Otto Schenk
Nach dem Frühstück bin ich müde, zutiefst müde, und das bleib' ich den ganzen Tag.
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Otto Schenk
Theaterlegende? Das klingt a biss'l schon wie a Grabschrift.
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Wilfried Scheutz
Ein Kämpfer war ich schon immer. Das liegt mir. Das habe ich ganz gern: nicht aufzugeben. Ob's mir jetzt was helfen wird, weiß ich nicht. (Über seine Krebserkrankung).
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Wilfried Scheutz
Ich bin als Mensch kein absichtlicher, aber ein stattfindender Querulant.
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Wilfried Scheutz
Ich bin der "Gstanzlmensch aus dem Salzkammergut". (Wilfried über Wilfried).
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Wilfried Scheutz
In der Politik geht's im Moment vor allem um Anzüge und Emmanuel-Macron-Klons.
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Michael Schiff
Der Chef ist eine einflußreiche Persönlichkeit im Betrieb, der angenehme Dinge den Arbeitnehmern selbst mitteilt, unangenehme aber durch Dritte mitteilen läßt.
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Claudia Schiffer
Karl war mein Zauberstab, er hat mich von einem schüchternen deutschen Mädchen in ein Supermodel verwandelt. (Über Karl Lgerfeld, der sie 1988 bei Chanel unter Vertrag nahm).
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Friedrich Johann Christoph Schiller
Arm in Arm mit dir - so ford're ich mein Jahrhundert in die Schranken.
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Friedrich Johann Christoph Schiller
Der Mensch ist ein nachahmendes Geschöpf, und wer der Vorderste ist, führt die Herde.
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Friedrich Johann Christoph Schiller
Willst du dich selber erkennen, so sieh, wie die andern es treiben. Willst du die andern versteh'n, blick' in dein eigenes Herz.
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Komm.-Rat Heinz Werner Schimanko
Das letzte Mal, dass es mir schlecht gegangen ist, war in der Schule. Seither geht's mir nicht mehr schlecht. Ich bin zufrieden und beneid' mich jeden Tag selber.
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Moritz Schlick
Unsere Freiheit besteht darin, daß wir in allen wichtigen Lebenslagen viele Zielvorstellungen gegenwärtig haben, zwischen denen unsere Aufmerksamkeit hin und her wandert, so daß es nur von dem Gesetz unserer eigenen Persönlichkeit abhängt, für welche Handlung wir uns entscheiden.
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Dr. Helmut Schmidt
Ob ich glücklich bin? Glück ist ein sehr relativer Begriff.
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Arthur Schnitzler
Die Persönlichkeit ist das ewige Wunder, denn nur sie ist das Unberechenbare, und dennoch ist es ihr Wesen, daß ihr Auftreten, wie und wann immer es erfolgt, als ein absolut notwendiges, ja längst erwartetes wirkt.