Zitate von Jonathan Swift
Ein bekanntes Zitat von Jonathan Swift:
Eines Dieners Hut sollte vor jedermann auffliegen, und also trug Merkur, Jupiters Diener, Flügel an seinem Hut.
Informationen über Jonathan Swift
Schriftsteller, Satiriker, "Gullivers Reisen" (England, 1667 - 1745).
Jonathan Swift · Geburtsdatum · Sterbedatum
Jonathan Swift wäre heute 357 Jahre, 4 Monate, 5 Tage oder 130.517 Tage alt.
Geboren am 30.11.1667 in Dublin
Gestorben am 19.10.1745 in Dublin
Sternzeichen: ♐ Schütze
Unbekannt
Weitere 265 Zitate von Jonathan Swift
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Was man im Himmel tut, wissen wir nicht; was man nicht tut, das sagt man uns ausdrücklich, nämlich daß man weder heiratet noch verheiratet ist.
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Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als Gewohnheit gewordene Sympathie.
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Was Männer und Frauen im Himmel tun, wissen wir nicht; sicher ist nur, daß sie sich nicht heiraten.
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Was sie im Himmel tun, das wissen wir nicht; was sie aber nicht tun, das wissen wir ganz genau, nämlich: sie freien nicht, noch lassen sie sich freien.
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Wenn Bücher und Gesetze sich so vermehren wie in den letzten fünfzig Jahren, habe ich Sorge für künftige Jahrhunderte. Wie soll da noch einer Gelehrter oder Jurist werden können?
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Wenn die Männer von Geist und Genie beschließen würden, sich in ihren Werken niemals über Kritiker und Verleumder zu beklagen, wüßte das nächste Zeitalter nicht einmal, daß es welche gegeben hat.
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Wenn ein Mann alle seine Ansichten über Liebe, Politik, Religion, Wissenschaft usw. aufzeichnen würde, von seiner Jugend angefangen und bis ins Alter durchgeführt, welches Bündel von Inkonsequenz und Widerspruch müßte dann schließlich herauskommen!
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Wenn ein wahrer Genius in der Welt erscheint, kann man es daran erkennen, daß sich alle Toren gegen ihn verschwören.
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Wenn ein wirklich großer Geist in der Welt erscheint, kann man ihn untrüglich daran erkennen, daß sich alle Dummköpfe gegen ihn verbünden.
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Wenn mich jemand zwingt, Abstand zu wahren, habe ich den Trost, daß er ihn gleichfalls wahrt.
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Wenn uns alte Laster erzählen, was sie und ihre Gefährten in ihrer Jugend erlebten, denken wir immer, diese Zeiten wären doch viel glücklicher gewesen als unsere.
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Wer an den Neid der Menschen appelliert, findet fast immer Gehör.
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Wer bewirken könnte, daß auf demselben Fleck Erde zwei Ähren Korn oder zwei Halme Gras wachsen, wo vorher nur eines gedieh, der diente der Menschheit besser und leistete seinem Vaterland wesentlichere Dienste als die Gesamtheit aller Politiker.
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Wer den Ehrgeiz hat, sich in einer Menge Gehör zu verschaffen, muß unermüdlich drängen und drücken und schieben und klettern, bis er sich zu einer gewissen Höhe über sie erhoben hat.
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Wer gegen die Religion ist, muß notwendig ein Narr sein, daher lesen wir auch, daß Gott von allen Tieren die Erstgeburt eines Esels zurückwies.
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Wer kann erwarten, die Menschheit werde gute Ratschläge befolgen, wenn sie nicht einmal Warnungen zur Kenntnis nimmt?
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Wer zwei Ähren oder zwei Grashalme auf einem Flecken lassen könnte, auf dem zuvor nur eines stand, dem würde die Menschheit mehr verdanken, und der würde seinem Land einen besseren Dienst erweisen als alle Politiker zusammen.
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Wie kann man erwarten, daß die Menschheit guten Rat annimmt, wenn sie nicht einmal auf Warnungen hört?
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Wie widerspruchsvoll ist doch der Mensch gegen sich selbst!
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Wir haben gerade Religion genug, um einander zu hassen, aber nicht genug, um einander zu lieben.