Zitate von KLEINE ZEITUNG
Ein bekanntes Zitat von KLEINE ZEITUNG:
Eine Bangkok-Connection ist noch keine Liebesheirat.
Informationen über KLEINE ZEITUNG
8010 Graz, Schönaugasse 64, 0316/875-0, Chefredakteur: Mag. Hubert Patterer, erstmalige Erscheinung: 22. 11. 1904.
KLEINE ZEITUNG · Geburtsdatum
KLEINE ZEITUNG ist heute 120 Jahre, 4 Monate, 12 Tage oder 43.962 Tage jung.
Geboren am 22.11.1904 in Graz
Sternzeichen: ♏ Skorpion
Unbekannt
Weitere 212 Zitate von KLEINE ZEITUNG
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Reich-Ranickis schon 1986 so fatal praktizierte Maxime, daß es zu den Pflichten eines "seriösen" Literaturkritikers gehöre, Schriftstellern, wenn es denn sein müsse, den "Totenschein auszustellen", schrie geradezu nach einer noch publikumswirksameren Aufbereitung. Also rief das ZDF 1988 das "Literarische Quartett" ins Leben, um einem vorwiegend polemikhungrigen Millionenpublikum die Chance zu bieten, wenigstens ab und zu gemeinsam mit dem Ritterkreuzträger des hehren Literaturgeistes in dessen "Heimat des Geistes" zu emigrieren.
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Scharfe Kritik der Studenten am Sparpaket.
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Schlögl beharrt weiter auf Null-Lohnrunde für Beamte. Gehälter über 20.000 bis 25.000 sollen betroffen sein. Einigung mit Beamtengewerkschaftern soll in zwei bis drei Wochen erreicht sein.
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Schluß mit lustig: Karl Moik, Ikone des Frohsinns, muß nach 25 Jahren raus aus dem Musikantenstadl.
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Schulen und Universitäten kämpfen noch um Änderungen beim Sparpaket. Industriellenvereinigung warnt davor, Investoren zu vertreiben.
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Schülerfreifahrt: Alle zahlen 270 Schilling.
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Schüssel: "SPÖ-Vorschläge sind nicht ausreichend".
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Selbstbewußter Kanzler dringt auf schnelle Koalitionsgespräche. ÖVP soll wieder Staatssekretariat im Finanzministerium übernehmen.
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Selten, sehr selten zeitigten Lobeshymnen wundersame Wirkung. Etwa durch die Würdigung des Jahrhunderts-Tagebuchs von Viktor Klemperer, dessen Auflage binnen kurzer Zeit von anfangs 7000 Exemplaren bis auf 100.000 anstieg. Am offenen Grab, in welches das Quartett, dem der Name "Literarisches Lazarett" seit jeher weitaus dienlicher gewesen wäre, nun entschwindet, soll man Nettes sagen. Dies fällt schwer. Also distanzieren wir uns zumindest vom höchst unfrommen und makabren Wunsch, den der TV-Entertainer Harald Schmidt (er war ja kurz als neuer "Quartett"-Herr im Gespräch) äußerte. Er hätte es gut gefunden, teilte er dem "Spiegel" mit, wenn das Wortgefuchtel erst mit dem unerwarteten Ableben eines Mitglieds während der Sendung beendet worden wäre. Ein, so Schmidt, "auch literarisches Finale: Deckel zu und alle Fragen offen."
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Serviert wurde Vorgekautes und Blähungsförderndes. Brav wie Volkshochschüler referierten die "Quartett"-Teilnehmer erst einmal den Inhalt der jeweiligen Bücher herunter und schreckten auch, wenn es sich denn doch um ein spannenderes Werk handelte, nicht davor zurück, das Ende zu verraten. Ein vielfacher Fall von vorsätzlichem Pointentotschlag. Was folgte, waren Rollenspielchen in einem nur selten heiteren In-Verrufe-Geraten mit der oft verächtlich beiseite geschobenen Verhandlungsmasse Literatur. - Fall erledigt. Abfall bereinigt.
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Sicherheitspolitik: Vranitzky gegen "Hintertür" in die NATO. Auch Wissenschaftsminister Scholten muß sparen. Chefs in Bangkok.
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Sie alle hier werden Ihren Beitrag leisten. Koalitionäre knallen Budgetpaket hin: Schnitte bei Transfers; Steuererhöhung durch die Hintertür, "Systemkorrektur" für 13. und 14. Gehalt.
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Sieg mit Auftrag: "Ganz schwere Zeit für Vranitzky".
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Siegfried Dohr, Chef der Beamtengewerkschaft: Bereit zu Reform des Beamtenpensionsrechtes, aber nicht bei Budgetverhandlungen.
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Sonderunterstützung: Streichung und Beitrag.
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Sozial-Hürde genommen: Paket bleibt verschnürt.
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Sozialminister beruhigt, daß ASVG-Pensionssystem langfristig gesichert sei. Aber Hinweis, daß Pensionsbeiträge seit 1985 nicht erhöht wurden.
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SP verstärkt ihren Druck: VP-Minister seien 'untätig'.
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SP-Schlögl und VP-Neisser arbeiten an einer Reform der Politikerbezüge.
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Spar-Mauer bröckelt. SP-Gewerkschafter scheren aus Front aus.